wenn pullover viel zu weit werden und man den durst verliert.
ich möchte mich verschwunden machen. dir sagen, ich möchte wandern gehn.
diese unmacht, die kinder manchmal verspüren, befängt mich immer.
ich habe angst vorm krieg. ich hasse waffen.
in einem waggon auf dem weg in die schweiz. eingekesselt von hohen bergen und balkonen mit roten blumen, schlängelt sich der zug. ich werde verschleppt.
es riecht nach allen menschen dieser welt. nur ein spalt bleibt zum atmen und schauen.
und es gibt immer etwas das dunkler ist als der schatten kahler felswände.
jede rolle des systems ist gleich groß.
aber ich mag die haut in der du steckst.
22. Juli 2009
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen